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Kassen Registrierkassen Kassensysteme Netzwerkkassen - Kassensysteme Aktuell

Hotelarten und Hotelkassen

Wellnesshotel, Hotel Garni, Motel, Sporthotel, Tagungshotel, Messehotel. Golfhotel, First-Class-Hotel, Urlaubshotel, Wintersporthotel, Tennishotel, Schlosshotel, Kongresshotel, Jugendherberge, Pension, Ferienhaus/-wohnung, Clubanlagen. Das sind siebzehn Unterkunfts-Arten für Urlaub, Städtereise und Geschäftsreise. Welche Hauptangebote die jeweiligen Hotels anbieten, sagt meist schon der Name. Ein Tagungshotel hat sich beispielsweise verfügen über Räume für größere bis große Veranstaltungen und bieten hier auch eine multimediale Ausstattung (Computeranschluss, Overhead-Projektor, Leinwände, Mikroanlage, Internetzugänge etc.) an. Auch Gästen, die nicht übernachten sondern nur an Tagungen teilnehmen, werden auch in diesem Rahmen Speisen und Getränke angeboten. Sporthotels hingegen haben sich auf vielerlei sportliche Aktivitäten und veranstalterische Angebote wie Fahrradverleih, Wanderführer, Tennisplätze, Tauchlehrer uvm. eingerichtet. Entsprechend ist auch der Besucher eher sportlich orientiert. Die Angebote sind natürlich regional unterschiedlich. Ein Tauchlehrer z.B. wird in den Bergen keine Anstellung finden. Jede Sportart kann in Gruppen oder auch einzeln erlernt und ausgeübt werden. Sehr häufig werden Sportgeräte zur Verfügung gestellt oder können in hauseigenen Shops käuflich erworben werden. Für Geschäftsreisende gibt es also die richtige Übernachtungsmöglichkeit im Messe- oder Tagungshotel, um kurze Wege zu meist in der Nachbarschaft liegenden Messehallen und Tagungsräume zu haben. Genauso können aber auch Gruppen junger Leute, die eine Tour durchs Land planen, in so ziemlich jeder größeren Stadt in einer Jugendherberge Unterschlupf finden. Und auch Familien finden für Ihren Urlaub in Familien- oder Clubhotels die passende Herberge. Alle Hotels haben auch ihrem Motto entsprechende Angebote. Aber da habe ich oben ja schon Beispiele genannt. Jedenfalls kann man anhand der Hoteltitel und der Angebote bereits bei der Recherche nach dem Ausschlussprinzip feststellen, welches Hotel für welchen Anlass das richtige ist. Alle haben aber gemeinsam, dass sie nicht nur Gästezimmer, Empfang, Küche und alle anderen Räume entsprechend einrichten müssen. Auch ist überall eine Kasse vonnöten. Moderne Kassensysteme für Hotels werden von vielen Kassenherstellern angeboten, die auch individuell eingerichtet werden können. Auch eine Kassensoftware kann mit individuellen Daten ergänzt und erweitert werden. Im Hotel dürften Registrierkassen keine Hilfe sein. Es sei denn, dass es sich um eine netzwerkfähige Registrierkasse handelt, die an die Netzwerkkasse oder das Kassensystem angeschlossen werden kann. Das halte ich aber nur dann für sinnvoll, wenn die Registrierkasse in einem Einzelhandelsgeschäft genutzt wird, das im Hotel Räumlichkeiten nutzt und Einkäufe von Gästen auf deren Rechnung in der Kassensoftware gebucht werden sollen. Die Kassensoftware ist für Hotels sogar so entwickelt, dass auch Buchungen aus dem Internet bereits Daten in das Kassensystem übertragen. Dann sind bei Ankunft der Gäste bereits die wichtigsten Informationen abrufbar. Für Hotels sind also Kassensysteme und Netzwerkkassen die optimale Lösung, denn Registrierkassen sind in aller Regel nicht mit so umfangreicher Kassensoftware ausgestattet und oft auch nicht netzwerkfähig. Die Generation netzwerkfähiger Registrierkassen ist, soweit ich weiß, noch nicht ganz so weit, als dass sie für Hotels geeignet wäre.

Existenzgründung

Existenzgründung ist für viele ein Thema, um wenigstens darüber nachzudenken. Wer aber ernsthaft in die Selbständigkeit möchte, sollte einiges beachten. Förderungen aus öffentlichen Mitteln beispielsweise sind nicht einfach so verfügbar! Der Gesetzgeber macht für die allermeisten Fälle die Vorgabe, dass Förderungen erst zu beantragen sind, bevor die selbständige Tätigkeit beginnt. Sonst kann unterstellt werden, dass eine öffentliche Förderung nicht notwendig ist. Selbiges gilt auch für Existenzgründerzuschuss und Überbrückungsgeld. Im Prinzip ist das ja auch eine nachvollziehbare Handhabe. Auch positiv zu beachten ist, dass auch Arbeitslose durchaus „nebenberuflich” einer selbständigen Tätigkeit nachgehen dürfen. Mittelfristig könnte daraus nämlich anhängig werden, dass der Arbeitslose auf diesem Weg aus dem Leistungsbezug entlassen werden kann. Das wiederum ist ein Kriterium, mittel- bis langfristig öffentliche Kassen zu entlasten. Apropos Kassen: Ob nun selbständig oder in einem Arbeitsverhältnis: jeder, der durch eigene Arbeit aus der Hartz-IV-Mühle heraus kommt, wird nicht nur wegen höherer Einkünfte zufriedener sein. Es entsteht auch die Möglichkeit, mehr Geld auszugeben. Ob das nun im Einzelhandel passiert oder über einen Urlaub in ferne Länder, bleibt jedem selbst überlassen. Irgendwo wird es sich bemerkbar machen, dass mehr Geld ausgegeben wird. Überall dort wird sich auch feststellen lassen, dass investiert wurde und dass vielleicht gerade selbst getätigte Investitionen sinnvoll waren. Manch einer hat vielleicht gerade ein neues Kassensystem oder eine einfache Registrierkasse angeschafft. Egal ob Handel, Gastronomie oder Hotel, überall wo Bargeschäfte stattfinden, sind Kassen in jedweder Form nötig. Und wenn z. B. Existenzgründer ihre Einarbeitungsphase überstanden habe und Überschüsse erwirtschaften können, werden auch sie durch weitere Investitionen oder private Ausgaben dafür sorgen, dass auch anderswo die Kasse klingelt. Selbst, wenn ein Existenzgründer all seine finanziellen Möglichkeiten in sein Unternehmen investiert, bleibt das nicht ohne positive Folgen. Denn der Unternehmensgründer muss investieren: In Gebäude, Renovierung, Ausstattung, Mitarbeiter und je nach Betriebsart auch in eine Kasse oder ein Kassensystem. Außerdem sind in den meisten Fällen von Existenzgründung auch Kredite zurück zu zahlen. Das wiederum dürfte sich bei den Banken positiv bemerkbar machen. Es ist aber unerheblich, ob der Unternehmensgründer seine Selbständigkeit mit oder ohne Darlehen finanzieren kann. Er sollte immer darauf achten, dass für mindestens das erste Jahr, besser für die ersten zwei Jahre, genug Kapital vorhanden ist um den Lebensunterhalt zu sichern. Alle Achtung vor denen, die sich selbständig machen. Dazu gehört nicht nur die richtige Geschäftsidee, eine gute Standortwahl, Planungssicherheit sondern auch eine gehörige Portion Mut. Aber dann kann geplant und umgesetzt werden. Und bei Unternehmen mit Geldgeschäften, ob bar oder bargeldlos mit Kreditkarte, bieten Kassenhersteller verschiedenste Lösungen. Angebote reichen von einfachen Kassen über Registrierkassen bis hin zu kompletten und ausführlichsten Kassensystemen, die (fast) sämtliche Bereiche eines Unternehmens untereinander und mit dem Kassensystem verbinden können.

Göttlicher Beistand oder eigene Motivation

Britische Banker ändern neuerdings ihre Strategie. Statt sich wie bisher ausschließlich am Kapitalismus zu orientieren, gehen seit der Finanz- und Wirtschaftskrise immer mehr britische Banker und Wirtschaftsleute zur Kirche. Hofft da wer auf göttlichen Beistand? Mir soll’s recht sein, solange die wirklich Verantwortlichen auch für ihre Fehler zur Rechenschaft gezogen werden. Sicher sind schon viele böse auf die Nase gefallen. Doch allein die zwei in Deutschland geschnürten Konjunkturpakete belasten uns Steuerzahler auf Jahre hinaus - mindestens die noch kommende Generation wird noch dafür zu zahlend haben. Aber hey! Dafür leben wir doch in der Freien Marktwirtschaft, dass auch mal sowas passiert! Und außerdem können wir doch auch was dagegen tun, denke ich. Warum lamentieren und jammern? Ich hatte gerade das Glück, der Krise zu trotz einen Job zu bekommen! Warum kann da nicht noch so mancher Unternehmer seinen Mitarbeiterbedarf erkennen und Leute einstellen? Es müssen doch nicht immer die Vorstandsgehälter in die Millionen steigen. Mit solchen Geldern kann doch in so vieles investiert werden: Mitarbeiter, Mitarbeiterweiterbildung, Geschäftsausstattung, Gebäudeinstandhaltung, usw.! Im Handel könnte zusätzlich noch in Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme investiert werden. So manches Gerät hat vielleicht schon seine besten Zeiten hinter sich, nicht nur was durch die viele Nutzung an Materialverschleiß auf den Tasten und anderen Verbrauchsteilen dieser Geräte anfällt. Auch auf Softwareebene ist so manche Kasse vielleicht schon völlig überholt, weil schon seit ewigen Zeiten in Gebrauch. Aus welchem Grund auch immer: Investitionen gerade jetzt während der Krise könnten selbiger entgegenwirken. So manche Kasse würde klingeln! Denn nicht nur Geschäftsausstatter würden neue Entwicklungen am Markt präsentieren können. Wer zuerst eben solche Neuerscheinungen sein Eigen nennt, dem werden die Kunden vermutlich aus Neugier die Türen einrennen. Und das dürfte doch wohl das sein, was jeder will: Umsatz machen. Und das zieht den berühmten „Rattenschwanz” hinter sich her: geht es erst einmal dem einen gut, gibt der Geld beim Nachbarn aus. Und so kann es sich über all wie ein roter Faden durchziehen. Jeder ist zufrieden, weil seinen Kasse stimmt, es sind Überschüsse vorhanden, es wird wieder neu investiert. Und so geht es nicht nur branchenintern, sondern auch branchenübergreifend. Und so wird nicht nur im Handel die Kasse stimmen und Investitionen erlauben. Auch in der Gastronomie und in der Hotelbranche dürften die Kassensysteme berechtigt angeschafft worden sein. Und Kassenhersteller sind bereits mit Forschung und Entwicklung dahingehend „unterwegs”, dass neue Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme sowie komplette Lösungen für den Kassenbereich erdacht und ausgetüftelt werden. Somit wären an allen Fronten Arbeitsplätze gesichert. Und wer weitgenug vorausschaut, der bildet auch aus, um die nächste Fachleute-Generation heranzuziehen. Denn jetzige Fachleute können ihre Erfahrungen weitergeben. Aber irgendwann sind die nächsten dran. Und wenn dann nicht früh genug ausgebildet wird, fehlen eben diese Fachkräfte irgendwann, so wie seit wenigen Jahren Ingenieure fehlen. Doch dem kann man vorbeugen, auch zu Krisenzeiten! Also Leute, traut euch! Es kann doch nur gut gehen!

Gute Nachrichten

Gute Nachrichten sind in letzter Zeit ziemlich knapp geworden. Da kommt heute doch eine Nachricht herein, die Spaß macht. Vorgestern waren 35 Mio. Euro im Lottojackpot. Und genau den haben zwei Lottospieler mit sechs Richtigen plus Superzahl geknackt. Ein Tipper aus Bayern und ein weiterer aus Niedersachsen können sich nun über je die Hälfte - also immer noch satte 17,5 Mio. Euro - freuen. Wenn das keine gute Nachricht ist…! Hoffentlich hat es auch die Richtigen getroffen, die das Geld wirklich gut gebrauchen können. Zwölf weitere Tipper hatten sechs Richtige getippt. Sie erhalten jeweils rund 424,00 Euro, was natürlich nicht ganz so froh stimmt. Aber ein Lottogewinn an sich macht schon glücklich. Schließlich passiert einem das nicht alle Tage. Da mag man doch, auch mit einem kleineren Gewinn, gern mal etwas Besonderes unternehmen. Wenn schon mit Lottogewinn die Haushalts- Kasse klingelt, warum dann nicht auch anderweitig der Krise ein Schnippchen schlagen? Im Wohnort und in direkter Umgebung ist sicher die Infrastruktur gar nicht schlecht. Da kann man doch wunderbar shoppen gehen. Dem heimischen Handel wäre es eine Freude, Mehreinnahmen in den Kassen zu verzeichnen. Doch auch ein Besuch im Lieblingsrestaurant wäre dem Gastronom bestimmt kein Dorn im Auge. Auch er würde sich über mehr in der Kasse freuen. Vielleicht hat ja kürzlich ein kleiner Einzelhändler neu eröffnet oder sein Geschäft renoviert und mit einem neuen Kassensystem ausgestattet. Bei mir im Ort hat zum Beispiel vor kurzem ein Handarbeitsgeschäft mit dem Hauptthema Wolle (also stricken, usw.) eröffnet. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, dieses Geschäft zu besuchen. Darum weiß ich auch nicht, ob dort eine einfache Registrierkasse vorhanden ist, oder vielleicht ein Kassensystem, wo ein Kartenlesegerät zur bargeldlosen Zahlung angeschlossen ist. Möglich wäre auch eine online-Verbindung zum Großhändler, wohin regelmäßig Bestellungen ganz oder teilweise automatisch geschickt werden können. Sonderbestellungen können ebenfalls in einer Datenbank erfasst oder bei Bedarf klassisch telefonisch übermittelt werden. Wer aber seinen Lottogewinn ganz oder teilweise (je nach Höhe) in der Gastronomie ausgibt, auch dem sei es gegönnt. Auch in der Gastronomie gibt es zahllose Möglichkeiten, sein Geld ganz nach Geschmack auszugeben. Egal, ob man italienische, griechische, deutsche oder irgendeine Andere Küche bevorzugt: allen Gastronomiebetrieben ist es gleich, dass dort eine Kasse installiert ist. Je nach Betriebsgröße kann es von Registrierkasse bis zum ausführlichen Kassensystem ausgelegt sein. Und eben letzteres macht ab einer gewissen Größe der Räume und Höhe der Umsätze durch aus Sinn. So kann der Betrieb durchaus vieles an Arbeiten vereinfachen und einige Arbeitsschritte schlicht verwerfen. Angefangen beim Mobilteil für den Kellner, der die Bestellung direkt zu Küche und zur Haupt- Kasse funken kann, gibt es auch die Möglichkeit, am Kassensystem die Warenbestellung, die Personalplanung und noch viele weitere Teilbereiche des Betriebes zur Bearbeitung in einer Datenbank zu hinterlegen. Doch das wäre wieder einmal ein Thema für einen eigenen Bericht.

Februar 2012
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