Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“
Kassensysteme als Dokumentationsprojekte
Dokumentation Kassensystem - Strukturierende Orientierungshilfen in der Benutzer
Unter dem Oberbegriff strukturierende Orientierungshilfen sind alle Orientierungshilfen zusammengefasst, die sich auf die Struktur der Benutzerdokumentation eines Kassensystems auswirken. Strukturierende Orientierungshilfen helfen Leser und Autor durch die Struktur der Dokumentation wie beispielsweise die Dezimalklassifikation, oder sie geben eine Struktur vor wie z.B. ein Überblickskapitel oder die verschiedenen Verzeichnisarten. Im folgenden sind strukturierende Orientierungshilfen ohne Anspruch auf Vollständigkeit beschrieben.
Titelseite
Die Titelseite der Benutzerdokumentation eines Kassensystem s ist als erste Seite die Kontaktseite zum Leser. Sie ist ein notwendiger Bestandteil jeder eigenständigen Dokumentation und dient der eindeutigen, übersichtlichen und schnellen Identifikation von Gegenstand, Dokument, Dokumenttyp und Dokumentzweck bereits von außen. Die Titelseite der Benutzerdokumentation eines Kassensystems sollte folgende Elemente enthalten:
-
Dokumenttyp, z.B. ,,Bedienungsanleitung”, ,,Benutzerhandbuch”, ,,Wartungshandbuch”
-
Hersteller des Beschreibungsgegenstands
-
Genaue Bezeichnung des Beschreibungsgegenstands, z.B. “Mikrowelle”, “Programmiersprache”
-
Typenbezeichnung, z.B. ,,HP Inkjet 550″ oder ,,Visual Basic V5.0″. Im Maschinen- und - Anlagenbau, also auch für ein Kassensystem, kann die Verpflichtung zur eindeutigen Identifizierung so weit gehen, dass zusätzlich zur Typenbezeichnung die Seriennummer der Maschine auf der Titelseite der Dokumentation genannt werden muss.
- Abbildung des Beschreibungsgegenstands oder z.B. bei Software ein Signet oder eine Grafik, die den Beschreibungsgegenstand symbolisiert.
Weiterhin können auf der Titelseite eventuell wichtige Sonderfunktionen, wie z.B. ,,Dieselausführung” oder ,,für Windows NT”, oder das Druckdatum und die Versionsnummer angegeben werden.
Dezimalklassifikation
Die Dezimalklassifikation gliedert die Dokumentation der Kassensysteme nach dem Dezimalsystem. Im Gegensatz dazu gibt es auch eine alphanumerische Gliederung, die vor allem in wissenschaftlichen Publikationen verwendet wird, in der Regel in der Technischen Dokumentation eines Kassensystems aber keine Verwendung findet. Die Dezimalklassifikation wird in einigen Vorschriften für Technischen Dokumentation empfohlen (z. B. DIN 8414 mit Verweis auf DIN 1421, DIN 1422 Teil 1 und DIN 58 122). Der Technische Redakteur ist jedoch nicht verpflichtet, sein Dokument mit einer Dezimalklassifikation zu versehen. Die Dezimalklassifikation ist in keinem Fall ein Ersatz für eine gute Gliederung. Sie kann in einer umfangreichen Benutzerdokumentation eines Kassensystems deren Gliederung aber unterstützen, indem sie aufeinander folgende Informationen optisch zusammenfasst und so Handlungsabläufe deutlicher macht.
Beispiel:
1. Inbetriebnahme der Kassensysteme
1.1 Gerät aufstellen
1.2 Gerät anschließen
1.3 Gerät einschalten
1.4 Artikel einstellen
1.4. 1 Artikel manuell einstellen
1.4.2 Artikel per Computer einstellen
2. Reinigung und Pflege des Kassensystems
Je tiefer allerdings die Hierarchie der Gliederung, desto weniger deutlich wird sie auch durch die Dezimalklassifikation. Mehr als drei oder vier Gliederungsstufen sind nicht zu empfehlen. Bei kleineren Dokumenten ist eine Dezimalklassifikation nicht sinnvoll.
Registrierkasse in unserem Imbisswagen
In unserem Imbisswagen ist für ein großes Kassensystem kein Platz, daher haben wir eine einfache Registrierkasse. Durch kompakten Aufbau sind Registrierkassen platzsparend und passen so fast überall hin. So ist man nicht an einen festen Platz gebunden und kann die Registrierkasse aufstellen, wo man sie am besten gebrauchen kann. Dank einfacher Bedienung kann man auch Aushilfspersonal schnell in die Registrierkasse einarbeiten. Dabei hilft die klare Aufteilung der Tasten der Registrierkasse. Wir können zum Beispiel durch leichte Programmierung bestimmte Artikel oder Preise einfach auf Tasten legen und müssen so nicht jeden Preis neu eingeben. Hier können wir dann auch bestimmte Angebote, wie unseren Schnitzeltag in die Registrierkasse einprogrammieren.
Da Registrierkassen nur die wichtigsten Funktionen bieten, sind sie übersichtlich und man kann so schnell die richtigen Tasten finden. So kommt der Kunde schneller zum Essen und muss sich nicht lange mit der Bezahlung aufhalten. Damit die Kunden auch nachvollziehen können was dort abgehalten wird, gibt es bei der Registrierkasse ein Kundendisplay, wo angezeigt wird, welcher Posten gerade gebucht wurde. Zusätzlich wird von der Registrierkasse auf Wunsch auch ein Beleg für den Kunden ausgedruckt. In speziellen Fällen können Registrierkassen auch Quittungen ausdrucken, wir brauchen sowas aber nicht. Auch unsere Tagesumsätze können wir mit einer Registrierkasse abfragen und auf die einzelnen Stunden eingeteilen. So kann man besser planen, wann man den Imbisswagen öffnet oder wann man mehr Personal benötigt, weil es mehr Kundenaufkommen gibt. Außerdem können wir mit der Registrierkasse korrekte Tagesabrechnungen machen, wenn zum Beispiel das Personal wechselt.
Das gewährleistet eine Übersicht über die Umsätze, die von dem jeweiligen Mitarbeiter erzielt wurden und ob diese auch in der Registrierkasse gelandet sind. Auch eine genaue Stückzahlerfassung ist mit einer Registrierkasse möglich. So habe ich mit der Registrierkasse immer einen Überblick, wie viel Ware noch vorhanden ist und wann ich neue Ware bestellen bzw. kaufen muss. Ohne Ware gibt es keinen Umsatz und so kann man mit einer Registrierkasse peinliche Situationen vermeiden. Registrierkassen sind nicht gerade High-Tech Geräte, daher sind sie aber auch nicht so teuer wie andere Kassensysteme. Wenn man also nicht unbedingt ein Kassensystem braucht, empfiehlt es sich auf eine kleine Registrierkasse zurückzugreifen. Registrierkassen erfüllen die allgemeinen Anforderungen und haben noch zusätzliche nützliche Funktionen, die den Arbeitsalltag erheblich erleichtern können.
Es gibt einige Möglichkeiten eine Registrierkasse noch zu erweitern und mit zusätzlichen Modulen auszurüsten, so dass sie wirklich allen Anforderungen gewachsen ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass Registrierkassen für uns eine große Entlastung sind. Durch gezielte Funktionen wird mit einer Registrierkasse der gesamte Geschäftsablauf beschleunigt. So müssen wir zum Beispiel durch einfache Programmierung der Tasten nicht immer einen Fachmann für Registrierkassen kommen lassen, sondern können alles selber machen. Manchmal ändern sich Angebote ziemlich spontan und dann möchte ich genau so spontan die Registrierkasse an die Gegebenheiten anpassen. Auch kleine Verwaltungsaufgaben kann ich mit der Registrierkasse übernehmen, wie zum Beispiel Übersichten über Haltbarkeit der Ware. Denn wer kann es sich schon leisten jede Woche abgelaufene Ware wegzuwerfen? Und durch die günstige Anschaffung der Registrierkasse spart man nicht nur Geld sondern im Endeffekt auch wertvolle Zeit.
Kassensysteme – beratungsintensive Investition
Kassensysteme sind heute technisch vielseitig und sollen multifunktional sein, so dass es Sinn macht, bei dieser wichtigen Investition nicht einfach im Internet sein Glück zu versuchen, sondern sich von einem kompetenten Fachmann, der Installationen in allen Branchen gemacht hat, beraten zu lassen. Man sagt heute so leicht „Geiz ist geil“, aber hier ist Geiz am falschen Platz. Denn neuen Kassensystemen vertraut man nicht nur das kassierte Geld an. Moderne Kassensysteme sind ein zuverlässiger Helfer bei der Lagerbestandspflege, über angeschlossene Back Office Software können Auswertungen zu den Betriebsergebnissen erarbeitet werden. Und das nicht nur täglich, sondern sogar stündlich oder minütlich, über frei wählbare Zeiträume, alles in Echtzeit, ohne die Kassen während des Betriebes zu stören. Es ist heute, z.B. für Filialisten, nicht mehr möglich, alle Filialen abzufahren und dort vor Ort die Kassensystemen abzulesen und sich alles auf einen ellenlangen Papierbon ausdrucken zu lassen, um dann die Daten manuell in die Buchhaltung zu übertragen. Diese Aufgabe übernimmt heute das moderne Kassensystem, vom zentralen PC aus werden die Daten ausgelesen mittels Datenfernübertragung DFÜ. Auch die Art der Auswertungen aus den gelieferten Daten können mit einem guten Kassensystem feiner gefiltert werden. Umsätze pro Mitarbeiter, Arbeitszeit Erfassung für jeden Mitarbeiter und nicht nur für Mitarbeiter, die auch an der Kasse arbeiten, Abzug von Rezepturen der gebuchten Menüs über die Warenwirtschaft, Lagerbestandsführung, und vieles mehr werden von dem Kassensystem und den angeschlossenen Programmen gesteuert. Wichtig ist auch die Frage an den Fachverkäufer, welche Peripherie Geräte zu dem Kassensystem oder zum Kassen Netzwerk passen. Drucker, Schankanlage, Wiegesysteme, mobile Kassensysteme, Kellnerruf Systeme, einzelne, stationäre Kassen oder Netzwerk Kassensystem, was passt zusammen und wie standfest und sicher gegen Manipulationen jeder Art, ob von innen oder über das Internet, ist das System? Das ist eine ganz wichtige Frage für den reibungslos laufenden Betrieb jedes Unternehmens. Der Alptraum wäre doch, wenn mitten im größten Geschäft das Kassensystem oder gar das ganze Netzwerk versagt. Bei den heutigen, hohen Anforderungen mit hohem Kundendurchsatz, ist das manuell, einfach nur mit Block und Kuli, gar nicht mehr zu schaffen. Stellen Sie sich vor, im Baumarkt, Supermarkt oder in der Bäckerei-Filiale mit angeschlossener Bäckerei Software, fällt auch nur für eine Stunde das Kassensystem Netzwerk aus. Katastrophale Situation. Da ist es auf jeden Fall sehr hilfreich, wenn Sie über technisch hochwertige Kassensysteme verfügen, die vom Fachmann oder vom Hersteller aus direkt per Fernwartung betreut und kleine Fehlerquellen schnellstens automatisch wieder in Ordnung gebracht werden können, ohne großartige Zeitverluste. Oder wartet man lieber auf irgendeinen fremden Kassenmonteur, der erst im Stau steht, dann vielleicht das Kassen Modell noch nie gesehen hat und mitten im Betrieb anfängt, an dem Kassensystem herum zu basteln? Das kostet jede Menge Geld und Nerven. Daher der Rat: vor der Investition vor Ort von einem Fachmann beraten lassen, der ganz individuell auf den jeweiligen Betrieb zugeschnittene, eventuell sogar von der Programmierung her speziell eingerichtete Kassensysteme mit passenden Peripheriegeräten und Software anbieten und auch alles zuverlässig installieren und warten kann.
Moderne Kassensysteme beim Wacken Open Air Festival
Mit einem Rockfestival wird man Kassensysteme nicht unbedingt in Verbindung bringen. Dennoch findet man in immer mehr Verkaufsständen ein modernes Kassensystem. Vor allen Dingen in den größeren Ständen der bekannten Ausstatter für die so genannte Metal oder auch Dark Bekleidung mit mehreren angestellten Verkäufern bekommt man heute als Rockfan den besten Service. Das heißt Einkauf mit Kassenbon aus dem Kassensystem und Umtauschrecht, sofern man die gekauften T-Shirts oder Stiefel nicht gleich im Wackener Festivaltrubel getragen hat. Dieses Wochenende gab es am Freitag erstmal ausgiebigen Regen in Wacken. Dieser sorgte für den allseits bekannten dunkelbraunen, klebrigen Schlamm. So gab es für den Einen oder die Andere Bedarf an festem Schuhwerk und Regencapes. Heutige Festivals bieten den Rockfans die Gelegenheit, sich ausgiebig mit allem zu versorgen, was das Merchandising zu bieten hat. Das geht los mit Lederhosen und –westen, knappen Lederbustiers a la Doro Pesch für die Mädchen, T-Shirts mit den Aufdrucken der geliebten Bands. Silberschmuck, wie Ringe, Ketten, Gürtelschnallen, nicht zu vergessen, Piercingschmuck oft gleich mit Durchstechen angeboten. Eine Unzahl von Ständen mit einem unglaublich bunten Angebot. Die meisten kleinen Stände arbeiten mit dem Hosentaschenprinzip, das heißt, ein Verkäufer kassiert direkt und holt das Wechselgeld aus der Hosentasche. Deswegen mein Erstaunen, als ich in einem der größeren Stände sah, dass dort mit modernem Kassensystem gearbeitet wurde und Kreditkarten aller Art akzeptiert werden, Visa, Master, Euroscheckkarte. Auf mein Nachfragen erzählte mir der Verkäufer, dass die Chefs seit einigen Jahren mit diesem Kassensystem arbeiten, die Kreditkartenabfrage läuft per Funk, streikt zwar schon mal, aber mit ein paar Versuchen klappt das immer. Großer Vorteil sei, dass über die Eingabe der Verkäufe in das Kassensystem per Scanner stückgenau nachvollzogen werden kann, welche Artikel verkauft wurden. Das hilft dann bei der Nachbestellung und auch Nachlieferung auf das Festivalgelände. Da in diesem Shop auch noch eine 20 Prozent Rabattaktion angeboten wurde, war das Kassensystem wiederum eine große Hilfe, da der korrekte Preis direkt auf dem Kassenbon ausgeworfen wurde. Die Festivalkunden hat es gefreut. Mich ganz besonders, da ich meine festen Schuhe im Aufbruchstress zu hause stehen gelassen hatte und mit leichten Sandaletten im Wackener Schlamm unterwegs war. Da ich nicht mit der Anschaffung von neuen Lederstiefeln gerechnet hatte, war bei mir das Bargeld ausreichend für drei Festivaltage, aber auch nicht viel mehr. Da ich diesen Notkauf dann doch per Kreditkarte tätigen konnte, dank moderner Kassensysteme mit angeschlossenem Kartenlesegerät, hat das kalkulierte Festivalbudget sehr gut ausgereicht. Vielleicht sind auch andere Festival Kunden durch die Möglichkeit über die Kassensysteme bargeldlos zu zahlen, dazu verführt worden, mehr zu kaufen, als sie beabsichtigten. Ich habe dann auf dem Festivalgelände recherchiert und stellte dabei fest, dass viele der größeren Shops mit Kassensystem arbeiten. Das war mir in den Vorjahren noch gar nicht aufgefallen. Bargeldlose Zahlung mit Euroscheckkarte war relativ häufig anzutreffen. Zahlung mit Kreditkarten wie Mastercard oder Visa nur vereinzelt. Der von mir gefragte Verkäufer erzählte, dass die Kassensysteme sogar dazu geführt haben, dass jetzt eine so genannte Wacken Card (Mastercard, nur Guthaben) herausgegeben worden ist. Da auf dem riesigen Festivalgelände mit Mittelaltermarkt, Metal Markt und vielen weiteren Sensationen leider auch Taschendiebe ihr Unwesen treiben, wird das bargeldlose Bezahlen immer beliebter. Wer weiß, vielleicht gibt es in einigen Jahren dort nur noch Kassensysteme mit Barcode Scanner und Kartenleser. Denn die Mehrverkäufe, besonders der Artikel mit höheren Preise, rechtfertigen die Investition in ein modernes Kassensystem. Nicht zu schweigen von der besseren Kontrolle über die verkauften Artikel.
Modernes Kassensystem als Allrounder für Filialisten
Heutzutage muss ein modernes Kassensystem wesentlich mehr können, als nur die reine Einnahme verbuchen und über eine Kassen Schublade verfügen. Gerade Filialisten, egal ob sie eine Bäckerei, ein Lebensmittelgeschäft oder einen Blumenladen betreiben, haben viel weitergehende Bedürfnisse, was den Leistungsumfang ihrer Kasse angeht. So muss über die Kassensysteme gewährleistet sein, dass der Filialbetreiber in der Lage ist, von überall aus die aktuellen Abverkäufe in Echtzeit jederzeit abrufen zu können, um den Tagesbedarf der einzelnen Filiale unter Kontrolle zu haben. Das ist wichtig für die Nachproduktion, Nachbestellung und –lieferung der Waren. Außerdem können mit den abgerufenen Daten tagesaktuelle Auswertungen erzeugt werden, so dass die Gewinne optimiert werden und Schwund minimiert werden kann. Weiterhin bieten moderne Kassensysteme die Möglichkeit, die Abverkäufe pro Mitarbeiter stündlich zu erfassen und auszuwerten, so dass motivierende Prämiensysteme betrieben werden können. Ein anderes, interessantes Feature im Kassensystem ist, dass die Arbeitszeit der Mitarbeiter erfasst und für die Lohnabrechnung verwendet werden kann. Stechuhren haben damit ausgedient. Mit Hilfe von elektronischen Mitarbeiterschlüsseln wird von der ersten bis zur letzten Minute die Tätigkeit dokumentiert, die Umsätze den Mitarbeitern zugeordnet, Bedienungsschritte wie Storno, etc. festgehalten. Wenn das Kassensystem eine solche Funktionsvielfalt bietet und der Betrieb zum großen Teil über die Kassen gesteuert wird, ist es natürlich besonders wichtig, ein robustes und standfestes Fabrikat zu wählen. Damit wird gewährleistet, dass nicht mitten im Betrieb plötzlich alles stillsteht, nur weil, z.B. die PC Kasse abgestürzt ist. Eine solche Katastrophe ist der Alptraum für jeden Geschäftstreibenden, ganz besonders für Filialisten. Empfehlenswert sind daher Kassensysteme, die nicht Windows-basiert sind, sondern mit einem eigenständigen (proprietären) Betriebssystem ausgestattet sind. Vernetzt mit der passenden Software ist so garantiert, dass die eingehenden Daten entsprechend der Bedürfnisse des Verwenders verarbeitet und ausgewertet werden können. Kompatibilität mit Barcode Scanner, mobilem Kassensystem und Drucker sind weitere entscheidende Leistungsmerkmale, die Kassen heute bieten müssen. Wirkliche Allrounder, im wahrsten Sinne des Wortes, also.
Im Bäckereibetrieb ist ein Kassensystem hilfreich
Abrechnungssysteme für den Handel und die Gastronomie sind sehr wichtig, und da bietet sich hier ein Kassensystem an, welches alle Bestellungen und Verkäufe registriert und aufrechnet. In gastronomischen Betrieben wie Restaurants und Cafés ist ein Kassensystem in Verbindung mit mobilen Kassen eine gute Unterstützung zur kompetenten Gästebetreuung. Ein mobiles Kassensystem erspart alle Wege zur Küche und zur Schankanlage, um die Bestellungen dort mitzuteilen. Über eine Funkverbindung werden die Bestellungen vom Tisch direkt über einen Bondrucker ausgegeben, so dass die Zubereitung sofort beginnen kann. Insbesondere viele Cafés servieren gerade jetzt im Frühling und über den Sommer ihre Angebote auch im Außenbereich auf der Terrasse oder, je nach Standort, auch in der Fußgängerzone. Da ist eine mobile Kasse für die Mitarbeiter eine erhebliche Arbeitserleichterung und den Gästen wird durch dieses moderne Kassensystem die Wartezeit ebenso spürbar verkürzt. Natürlich ist in so manchem Café auch eine netzwerkfähige Registrierkasse im Kassensystem integriert, worüber Brot, Brötchen und Kuchen an Kunden verkauft werden, die nichts im Café verzehren möchten. Auch diese Verkaufsdaten werden im Kassensystem verarbeitet und über die Kassensoftware der betrieblichen Buchhaltung im Back-Office-Bereich zur Verfügung gestellt. Natürlich ist über ein Kassensystem auch die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter ebenso möglich, wie auch die Dienstplanung über die Kassensoftware erfolgen kann. Viele Cafés bieten aber nicht nur Service in den Außenanlagen, sonder natürlich überwiegend in den Räumlichkeiten. Da hier neben den Café-Gästen auch Kunden Konditoreierzeugnisse oder je nach Angebot auch lose Süßwaren kaufen, ist ein Kassensystem beinahe schon erforderlich, um alle Verkaufsvorgänge erfassen, verwalten und verbuchen zu können. Da Kassensysteme über eine leistungsstarke Kassensoftware verfügen und hierüber viele Betriebsabläufe unterstützt und Arbeitserleichterungen geschaffen werden können, ist die Investition in zusätzliche Softwarelösungen und Anwendungssysteme nicht nötig. Dass durch ein Kassensystem also erhebliche Anschaffungs- und Folgekosten einzusparen sind, steht zweifelsohne fest. Mit einem Kassensystem kann (beinahe) ein ganzer Betrieb verwaltet und unterstützt werden, was insgesamt für alle Mitarbeiter keine Einarbeitung für verschiedene Anwendungen erfordert.
Existenzgründung
Existenzgründung ist für viele ein Thema, um wenigstens darüber nachzudenken. Wer aber ernsthaft in die Selbständigkeit möchte, sollte einiges beachten. Förderungen aus öffentlichen Mitteln beispielsweise sind nicht einfach so verfügbar! Der Gesetzgeber macht für die allermeisten Fälle die Vorgabe, dass Förderungen erst zu beantragen sind, bevor die selbständige Tätigkeit beginnt. Sonst kann unterstellt werden, dass eine öffentliche Förderung nicht notwendig ist. Selbiges gilt auch für Existenzgründerzuschuss und Überbrückungsgeld. Im Prinzip ist das ja auch eine nachvollziehbare Handhabe. Auch positiv zu beachten ist, dass auch Arbeitslose durchaus „nebenberuflich” einer selbständigen Tätigkeit nachgehen dürfen. Mittelfristig könnte daraus nämlich anhängig werden, dass der Arbeitslose auf diesem Weg aus dem Leistungsbezug entlassen werden kann. Das wiederum ist ein Kriterium, mittel- bis langfristig öffentliche Kassen zu entlasten. Apropos Kassen: Ob nun selbständig oder in einem Arbeitsverhältnis: jeder, der durch eigene Arbeit aus der Hartz-IV-Mühle heraus kommt, wird nicht nur wegen höherer Einkünfte zufriedener sein. Es entsteht auch die Möglichkeit, mehr Geld auszugeben. Ob das nun im Einzelhandel passiert oder über einen Urlaub in ferne Länder, bleibt jedem selbst überlassen. Irgendwo wird es sich bemerkbar machen, dass mehr Geld ausgegeben wird. Überall dort wird sich auch feststellen lassen, dass investiert wurde und dass vielleicht gerade selbst getätigte Investitionen sinnvoll waren. Manch einer hat vielleicht gerade ein neues Kassensystem oder eine einfache Registrierkasse angeschafft. Egal ob Handel, Gastronomie oder Hotel, überall wo Bargeschäfte stattfinden, sind Kassen in jedweder Form nötig. Und wenn z. B. Existenzgründer ihre Einarbeitungsphase überstanden habe und Überschüsse erwirtschaften können, werden auch sie durch weitere Investitionen oder private Ausgaben dafür sorgen, dass auch anderswo die Kasse klingelt. Selbst, wenn ein Existenzgründer all seine finanziellen Möglichkeiten in sein Unternehmen investiert, bleibt das nicht ohne positive Folgen. Denn der Unternehmensgründer muss investieren: In Gebäude, Renovierung, Ausstattung, Mitarbeiter und je nach Betriebsart auch in eine Kasse oder ein Kassensystem. Außerdem sind in den meisten Fällen von Existenzgründung auch Kredite zurück zu zahlen. Das wiederum dürfte sich bei den Banken positiv bemerkbar machen. Es ist aber unerheblich, ob der Unternehmensgründer seine Selbständigkeit mit oder ohne Darlehen finanzieren kann. Er sollte immer darauf achten, dass für mindestens das erste Jahr, besser für die ersten zwei Jahre, genug Kapital vorhanden ist um den Lebensunterhalt zu sichern. Alle Achtung vor denen, die sich selbständig machen. Dazu gehört nicht nur die richtige Geschäftsidee, eine gute Standortwahl, Planungssicherheit sondern auch eine gehörige Portion Mut. Aber dann kann geplant und umgesetzt werden. Und bei Unternehmen mit Geldgeschäften, ob bar oder bargeldlos mit Kreditkarte, bieten Kassenhersteller verschiedenste Lösungen. Angebote reichen von einfachen Kassen über Registrierkassen bis hin zu kompletten und ausführlichsten Kassensystemen, die (fast) sämtliche Bereiche eines Unternehmens untereinander und mit dem Kassensystem verbinden können.
Göttlicher Beistand oder eigene Motivation
Britische Banker ändern neuerdings ihre Strategie. Statt sich wie bisher ausschließlich am Kapitalismus zu orientieren, gehen seit der Finanz- und Wirtschaftskrise immer mehr britische Banker und Wirtschaftsleute zur Kirche. Hofft da wer auf göttlichen Beistand? Mir soll’s recht sein, solange die wirklich Verantwortlichen auch für ihre Fehler zur Rechenschaft gezogen werden. Sicher sind schon viele böse auf die Nase gefallen. Doch allein die zwei in Deutschland geschnürten Konjunkturpakete belasten uns Steuerzahler auf Jahre hinaus - mindestens die noch kommende Generation wird noch dafür zu zahlend haben. Aber hey! Dafür leben wir doch in der Freien Marktwirtschaft, dass auch mal sowas passiert! Und außerdem können wir doch auch was dagegen tun, denke ich. Warum lamentieren und jammern? Ich hatte gerade das Glück, der Krise zu trotz einen Job zu bekommen! Warum kann da nicht noch so mancher Unternehmer seinen Mitarbeiterbedarf erkennen und Leute einstellen? Es müssen doch nicht immer die Vorstandsgehälter in die Millionen steigen. Mit solchen Geldern kann doch in so vieles investiert werden: Mitarbeiter, Mitarbeiterweiterbildung, Geschäftsausstattung, Gebäudeinstandhaltung, usw.! Im Handel könnte zusätzlich noch in Kassen, Registrierkassen oder Kassensysteme investiert werden. So manches Gerät hat vielleicht schon seine besten Zeiten hinter sich, nicht nur was durch die viele Nutzung an Materialverschleiß auf den Tasten und anderen Verbrauchsteilen dieser Geräte anfällt. Auch auf Softwareebene ist so manche Kasse vielleicht schon völlig überholt, weil schon seit ewigen Zeiten in Gebrauch. Aus welchem Grund auch immer: Investitionen gerade jetzt während der Krise könnten selbiger entgegenwirken. So manche Kasse würde klingeln! Denn nicht nur Geschäftsausstatter würden neue Entwicklungen am Markt präsentieren können. Wer zuerst eben solche Neuerscheinungen sein Eigen nennt, dem werden die Kunden vermutlich aus Neugier die Türen einrennen. Und das dürfte doch wohl das sein, was jeder will: Umsatz machen. Und das zieht den berühmten „Rattenschwanz” hinter sich her: geht es erst einmal dem einen gut, gibt der Geld beim Nachbarn aus. Und so kann es sich über all wie ein roter Faden durchziehen. Jeder ist zufrieden, weil seinen Kasse stimmt, es sind Überschüsse vorhanden, es wird wieder neu investiert. Und so geht es nicht nur branchenintern, sondern auch branchenübergreifend. Und so wird nicht nur im Handel die Kasse stimmen und Investitionen erlauben. Auch in der Gastronomie und in der Hotelbranche dürften die Kassensysteme berechtigt angeschafft worden sein. Und Kassenhersteller sind bereits mit Forschung und Entwicklung dahingehend „unterwegs”, dass neue Kassen, Registrierkassen und Kassensysteme sowie komplette Lösungen für den Kassenbereich erdacht und ausgetüftelt werden. Somit wären an allen Fronten Arbeitsplätze gesichert. Und wer weitgenug vorausschaut, der bildet auch aus, um die nächste Fachleute-Generation heranzuziehen. Denn jetzige Fachleute können ihre Erfahrungen weitergeben. Aber irgendwann sind die nächsten dran. Und wenn dann nicht früh genug ausgebildet wird, fehlen eben diese Fachkräfte irgendwann, so wie seit wenigen Jahren Ingenieure fehlen. Doch dem kann man vorbeugen, auch zu Krisenzeiten! Also Leute, traut euch! Es kann doch nur gut gehen!
Gute Nachrichten
Gute Nachrichten sind in letzter Zeit ziemlich knapp geworden. Da kommt heute doch eine Nachricht herein, die Spaß macht. Vorgestern waren 35 Mio. Euro im Lottojackpot. Und genau den haben zwei Lottospieler mit sechs Richtigen plus Superzahl geknackt. Ein Tipper aus Bayern und ein weiterer aus Niedersachsen können sich nun über je die Hälfte - also immer noch satte 17,5 Mio. Euro - freuen. Wenn das keine gute Nachricht ist…! Hoffentlich hat es auch die Richtigen getroffen, die das Geld wirklich gut gebrauchen können. Zwölf weitere Tipper hatten sechs Richtige getippt. Sie erhalten jeweils rund 424,00 Euro, was natürlich nicht ganz so froh stimmt. Aber ein Lottogewinn an sich macht schon glücklich. Schließlich passiert einem das nicht alle Tage. Da mag man doch, auch mit einem kleineren Gewinn, gern mal etwas Besonderes unternehmen. Wenn schon mit Lottogewinn die Haushalts- Kasse klingelt, warum dann nicht auch anderweitig der Krise ein Schnippchen schlagen? Im Wohnort und in direkter Umgebung ist sicher die Infrastruktur gar nicht schlecht. Da kann man doch wunderbar shoppen gehen. Dem heimischen Handel wäre es eine Freude, Mehreinnahmen in den Kassen zu verzeichnen. Doch auch ein Besuch im Lieblingsrestaurant wäre dem Gastronom bestimmt kein Dorn im Auge. Auch er würde sich über mehr in der Kasse freuen. Vielleicht hat ja kürzlich ein kleiner Einzelhändler neu eröffnet oder sein Geschäft renoviert und mit einem neuen Kassensystem ausgestattet. Bei mir im Ort hat zum Beispiel vor kurzem ein Handarbeitsgeschäft mit dem Hauptthema Wolle (also stricken, usw.) eröffnet. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, dieses Geschäft zu besuchen. Darum weiß ich auch nicht, ob dort eine einfache Registrierkasse vorhanden ist, oder vielleicht ein Kassensystem, wo ein Kartenlesegerät zur bargeldlosen Zahlung angeschlossen ist. Möglich wäre auch eine online-Verbindung zum Großhändler, wohin regelmäßig Bestellungen ganz oder teilweise automatisch geschickt werden können. Sonderbestellungen können ebenfalls in einer Datenbank erfasst oder bei Bedarf klassisch telefonisch übermittelt werden. Wer aber seinen Lottogewinn ganz oder teilweise (je nach Höhe) in der Gastronomie ausgibt, auch dem sei es gegönnt. Auch in der Gastronomie gibt es zahllose Möglichkeiten, sein Geld ganz nach Geschmack auszugeben. Egal, ob man italienische, griechische, deutsche oder irgendeine Andere Küche bevorzugt: allen Gastronomiebetrieben ist es gleich, dass dort eine Kasse installiert ist. Je nach Betriebsgröße kann es von Registrierkasse bis zum ausführlichen Kassensystem ausgelegt sein. Und eben letzteres macht ab einer gewissen Größe der Räume und Höhe der Umsätze durch aus Sinn. So kann der Betrieb durchaus vieles an Arbeiten vereinfachen und einige Arbeitsschritte schlicht verwerfen. Angefangen beim Mobilteil für den Kellner, der die Bestellung direkt zu Küche und zur Haupt- Kasse funken kann, gibt es auch die Möglichkeit, am Kassensystem die Warenbestellung, die Personalplanung und noch viele weitere Teilbereiche des Betriebes zur Bearbeitung in einer Datenbank zu hinterlegen. Doch das wäre wieder einmal ein Thema für einen eigenen Bericht.